Der Privatinvestor Langfrist-Aktie


90 Prozent Verlust!
Doch kaum ein Anleger will den Zug verpassen…

von Florian König


Im Herbst 2017 ging das Bitcoin-Fieber in seine manische Phase über. Zwar hat die Zahl der deutschen Initial Coin Offerings (ICOs) seitdem kaum zugenommen – laut Statistiken der ICO Watch List hat Deutschland einen weltweiten Anteil von aktuell etwa 2 Prozent aller ICOs –, doch die Anleger hierzulande sprangen dennoch auf den Zug auf.


Deutsche Projekte haben bisher nur rund 6,35 Millionen Dollar eingesammelt

Dies ist ein relativ kleiner Betrag im Vergleich zu den USA, wo Unternehmen mit ICOs mehr als 875 Millionen Dollar eingesammelt haben. Die führenden fünf Länder nach Anzahl der Startups sind die USA, Singapur, Großbritannien, Russland und Estland. Die größten ICO-Märkte nach den erhobenen Mitteln sind die USA, Russland, Singapur, die Schweiz und Großbritannien, so Daten von icobench.


Für Krypto-Anleger kam es jedoch knüppeldick

Bei ICOs deutscher Start-ups haben Investoren bis Anfang September 2018 bis zu 90 Prozent ihres Geldes verloren, wie zuletzt die „Wirtschaftswoche“ berichtete. Die meisten deutschen ICOs werden über rechtlich unabhängige Gesellschaften im Ausland durchgeführt. Die digitale Münze des Finanzkonzerns Naga, der in Frankfurt an der Börse notiert, wurde beispielsweise von einer Belize-Firma ausgegeben.

Unter den acht deutschen Start-ups, die ihr ICO aus Deutschland heraus organisierten, schafften es nur zwei weniger bekannte Berliner Projekte, den Wert ihrer Coins stabil zu halten: Neufund arbeitet an einer Finanzierungsplattform und Wysker an einer Shopping-App. Fünf andere Projekte verloren zwischen 40 und 92 Prozent an Wert. Und das Projekt RedBux aus der Erotik-Branche scheint bereits gänzlich gestorben zu sein. Die ICO wurde bereits im Mai 2018 beendet, doch ein Listing an einer der offiziellen Krypto-Börsen fehlt bis dato.

Die deutsche Bankenaufsicht Bafin hat hier (noch) keine Handhabe, da die in Deutschland verkauften ICO-Coins nicht als Unternehmensanteile vermarktet werden und die Investoren zudem nicht an den Gewinnen der Krypto-Start-ups beteiligt werden.



Das erste Mal warnten wir von Der Privatinvestor schon ich im Sommer 2016 vor Kryptowährungen. Wir legten dar, dass es hier genauso große, wenn nicht größere, Sicherheitsbedenken als bei Bargeld gibt. Von einer Krypto-Börse in Hongkong waren mal eben Bitcoins im Wert von 60 Mio. USD verschwunden. Am 14. Oktober 2017 warnte Max Otte auf dem Privatinvestor-Tag sehr deutlich vor Kryptowährungen. Er sprach davon, dass nun das Stadium der Blasenbildung erreicht sei.

Im Dezember 2017 wurde der Handel mit Terminkontrakten auf Kryptowährungen an der Chicagoer Warenterminbörse eingeführt. Wollten vielleicht Profis unter Insidern, die Bitcoins und andere Kryptowährungen hielten, ihre Bestände langsam an das breitere Börsenpublikum abgeben? Dass das keine ganz unzulässige Vermutung ist, zeigt das frühere Verhalten von Wall-Street-Akteuren, die ihre gebündelten Hypothekenkredite zum Beispiel an leichtgläubige deutsche Landesbanken verkauft haben.

Vielleicht wird der eine oder andere Anleger trotz allem in Erwägung ziehen, nun, wo Bitcoin auf 5.710 Euro (Stand: 10.10.2018) gefallen ist, noch zuzugreifen. Wir jedoch sind weiterhin keine Fans von Bitcoins und raten ausdrücklich, die Finger davon zu lassen. Neben Bitcoins gibt es noch 3.000 andere Kryptowährungen. Täglich kommen neue ICOs dazu. Wir haben keine Ahnung, welche Währung und Technologie sich durchsetzen wird.

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Viele Anleger wollen mitverdienen

Sie haben Angst, etwas zu verpassen – gerade, wenn alles in die manische Phase geht (von unseren Abonnenten haben sich zum Glück nur ganz wenige anstecken lassen). Die Vernunft setzt aus, eine kollektive Psychose ergreift die Märkte. So war es auch in den Jahren von 1998 bis 2000. Analysten, die im Vorhinein die Entwicklung kritisieren, sind wahlweise Dauerpessimisten und Crashpropheten, Spielverderber oder bestenfalls altbacken. Hinterher weiß es dann jeder besser. Bei der nächsten Blase wird es wieder genauso sein….



Mit Aktien, empfohlen nach den strengen Prinzipien des Value Investing, fahren Sie langfristig sehr viel besser, werte Leser. Aktien sind nach wie vor die Grundlage für Vermögenserhalt und Vermögensvermehrung. Das gilt auch in den unsicheren Zeiten des Endspiels. Bei Aktien haben Sie die geballte Lobbymacht der großen Fondsgesellschaften und der Superreichen hinter sich, die diese Form des Besitzes sicher nicht angetastet haben wollen. Da ist es viel leichter, die Grundsteuern auf Immobilien zu erhöhen, denn das trifft vor allem die Mittelschicht. Auch die Finanzrepression trifft die Mittelschicht – und hilft den Aktienmärkten. Viele Unternehmen haben billige Kredite aufgenommen, um mit diesem Geld eigene Aktien zurückzukaufen und so die Gewinne je Aktie nach oben zu treiben.


Auf gute Investments,

Ihr

Florian König

Senior Analyst im Team von Max Otte


P.S.: Per Newsletter, Whatsapp und auf unserem Blog halten wir Sie zu diesem und vielen anderen spannenden Themen gerne auf dem Laufenden.


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Doch nicht jeder Branchengigant, der glänzt, ist ein Investment auch wirklich wert…

In Der Privatinvestor Langfrist-Aktie prüfen wir die Marktführer und ihre Aktien auf Herz und Nieren!


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Investieren kann anstrengend sein...

Doch Angst vor dem Einstieg an der Börse ist übertrieben. Wenn Sie ein paar einfache Tipps befolgen, werden Sie sich um Ihr Portfolio weniger Sorgen machen müssen.

Die 10 wichtigsten Regeln für Ihr Aktien-Investment

1. Kaufen Sie nur, was Sie verstehen!

Sie müssen ein gutes Verständnis des Geschäfts haben, in dem Sie investieren möchten und Sie müssen in der Lage sein, leicht zu erklären, warum es als eine gute Investition betrachtet wird. Vermeiden Sie Investitionen in undurchsichtige oder komplexe Ideen, die Sie nicht verstehen.


2. Investieren Sie nicht Ihr gesamtes Vermögen!

Sie sollten immer genügend Geld auf Ihrem Bankkonto haben, um Ihren täglichen Bedarf und alle Notfälle zu decken, wie z. B. unerwartete Autoreparaturen oder Arbeitsplatzverluste. Mit einer Notfallreserve sind Sie nicht gezwungen, Ihr Sachvermögen unerwartet zu verkaufen, wenn Sie dringend Geld brauchen.


3. Diversifizieren Sie Ihr Portfolio!

"Risikostreuung ist ein Schutz vor Ignoranz", sagt Buffett. Legen Sie also nicht alle Eier in einen Korb.

4. Denken Sie langfristig!

Hin und her macht Taschen leer. Es ist von großer Bedeutung, dass Sie sich auf die Akquisition von Unternehmen mit langfristigem Potenzial zu konzentrieren und genügend Zeit für die Umsetzung ihrer Strategien einplanen. Kurzzeitige Preisschwankungen sind in der Regel nichts weiter als störender Lärm: Ignorieren Sie diese also. 

5. Haben Sie keine Angst vor Verlusten!

Sogar die besten Anleger haben schon sehr schlechte Entscheidungen getroffen. Auch Sie werden ein paar Verlustträger in Ihrem Portfolio haben. Lernen Sie, damit zu leben. Und vergessen Sie nicht: Sie können nur 100 % von Ihrer Investition verlieren, aber Ihre Gewinne können viel höher sein.

6. Weinen Sie nicht verpassten Chancen hinterher!

Sie können an der Deutschen Börse mehr als 1.000 verschiedene Aktien kaufen und verkaufen und noch viel mehr an anderen Börsen. Sogar professionelle Anleger können nicht allen Aktien folgen – also ist es eine sichere Annahme, dass Sie ein paar Chancen verpassen werden. Doch statt sich über die Erfolgsaktien, in die Sie nicht investierst haben, aufzuregen, sollten Sie die Gewinner in Ihrem Portfolio feiern. Und erinnern Sie sich stets daran, dass viele Unternehmen den Wert für ihre Aktionäre über viele Jahre erhöhen werden. Das heißt für Sie: Sie haben die Gelegenheit nicht unbedingt verpasst, nur weil Sie die Aktie nicht am tiefsten Punkt gekauft haben.

7. Vermeiden Sie „Market Timing“!

„Tief kaufen, hoch verkaufen“ klingt wie das wichtigste Anleger-Grundprinzip, aber wenn Sie versuchen, den besten Zeitpunkt zu erwischen, um Aktien zum tiefsten Preis zu kaufen und zum höchsten Preis zu verkaufen, werden Sie meistens scheitern. Die meisten Fälle, in denen Sie den perfekten Zeitpunkt nicht gefunden hast, werden einen schlechten Nachgeschmack hinterlassen, selbst dann, wenn Sie mit Ihrer Investition unter dem Strich Geld verdient haben.
In jedem Fall machen Sie sich zu viele Sorgen. Sie sollten nicht versuchen, den perfekten Zeitpunkt zu finden. Vielmehr sollten Sie sich daran erinnern, dass Sie ein langfristiger Investor und kein Daytrader sind.

8. Sie sollten keine Aktien leerverkaufen!

Der Leerverkauf bedeutet: Sie verpflichten sich, eine Aktie in der Zukunft zu einem vereinbarten Preis zu verkaufen, auch wenn Sie diese Aktie heute gar nicht besitzen. Sie gehen grundsätzlich eine Wette gegen das Unternehmen ein und nehmen an, dass der Aktienpreis fallen wird.
Es gibt zwei Probleme bei dieser Strategie:
a. Wenn der Aktienpreis auf Null fällt, ist Ihr maximaler Gewinn der Verkaufswert. Ihr Verlustpotenzial ist jedoch unbegrenzt, falls der Aktienpreis stark steigt.
b. Es ist sehr viel gesünder, den Erfolg eines Unternehmens anzufeuern anstatt dessen Misserfolg.

9. Investieren Sie kein geliehenes Geld!

Wenn Sie Ihre Investitionen durch ein Margin-Konto finanzieren, investieren Sie im Grunde geliehenes Geld – also Geld, das Sie gar nicht besitzen. Wenn alles gut geht, kann die Hebelwirkung Ihre Buchgewinne zwar erhöhen. Doch wenn Ihre kreditfinanzierte Anlage Verluste macht, kann es sein, dass Sie mehr Geld auf das Konto überweisen oder andere Investitionen verkaufen müssen, um diese Verluste zu finanzieren.

10. Ignorieren Sie die Finanznachrichten!

Finanzmedien sind berühmt-berüchtigt für ihre kurzfristige Sicht. Ein Unternehmen wird ein Tag aufgrund guter Nachrichten bejubelt und eine Woche später wird es aufgrund von schlechten Entwicklungen angegriffen. Fernsehanalysten raten heute zum Kauf einer Aktie basierend auf der aktuellsten Chart-Analyse; morgen wollen sie die gleiche Aktie verkaufen, weil sich die Diagramme geändert haben.
Wenn Sie den Medien zu sehr folgen, kann es passieren, dass Sie sich in diesem kurzfristigen Zirkus verlieren und es viel schwieriger wird, den oben aufgelisteten Regeln zu folgen. Lesen Sie also lieber Bücher zum Thema Value Investing statt täglicher Finanznachrichten.

 

Entscheidend ist, dass Sie langfristig investieren!

Dazu noch ein kurzes Beispiel: Wenn Sie 1970 als junger Berufseinsteiger begonnen hätten, jeden Monat 100 DM (50 EUR) in den DAX zu investieren, hätten Sie bis heute rund 29.300 EUR eingezahlt, könnten heute allerdings mit einem Gesamtvermögen von 323.000 EUR in den Ruhestand starten.

Beispiel-Chart Langfrist

Der Privatinvestor Langfrist-Aktie ist Ihr Kompass durch den Aktiendschungel!
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Der wichtigste Vorteil jedoch, den das regelmäßige Besparen einer Langfrist-Aktie bietet, hört auf den Begriff Cost-Average-Effekt.

Investieren Sie Teile Ihres Einkommens über viele Monate und Jahre in einen von Max Otte und seinem Team empfohlenen Titel, werden Sie in Zeiten niedriger Kurse mehr Wertpapiere und in Zeiten hoher Kurse weniger Wertpapiere kaufen.


Die an Börsen so typischen und teils nervenaufreibend hohen Kursschwankungen werden auf diese Weise abgefedert. Risiken werden reduziert. Durch regelmäßige Einzahlungen über einen langen Zeitraum kaufen Sie Ihre Aktien oder Fondsanteile zu einem relativ günstigen Durchschnittskurs.

 

Demgegenüber könnten Sie zwar, falls Sie eine größere Geldsumme auf einmal investieren, einen günstigen Zeitraum erwischen und dementsprechend von steigenden Kursen profitieren. Auf der anderen Seite steigt mit einer solchen Großanlage aber auch das Risiko eines zu teuren Einstiegs. Wenn die Kurse fallen, werden Ihre Verluste umso größer.

 

Nicht von ungefähr freuen sich erfahrene Investoren über Kursrückschläge. Diese sind wunderbare Gelegenheiten, um gute Wertpapiere zu günstigen Preisen zu kaufen. Mit einem Sparplan werden Sie automatisch von diesen Gelegenheiten profitieren, ohne dass Sie jeden Tag die Börsennachrichten verfolgen müssen.

Als Experte für wertorientierte Kapitalanlage (Value Investing) und dreifacher Börsianer des Jahres macht Prof. Dr. Max Otte seit Jahren vor, dass es möglich ist, mit einfachen und nachvollziehbaren Investmentprinzipien den Markt langfristig zu schlagen.

Max Otte

Ihr Vorteil: Der Privatinvestor Langfrist-Aktie spart Ihnen viel Zeit. Max Otte und sein Team übernehmen für Sie die Analyse von Unternehmen.
Dabei gehen Sie nach einem klaren System vor. Folgende Fragen sind elementar:

  1. 1. Ist das Unternehmen weltbekannt und besitzt eine einprägsame und etablierte Marke?
  2. 2. Decken die Produkte die täglichen Bedürfnisse des Kunden und werden regelmäßig erworben? Konzentriert sich das Unternehmen auf sein Kerngeschäft?
  3. 3. Kann das Unternehmen seine Branche dominieren?
  4. 4. Bewegt sich das Unternehmen in einer Branche, deren Dynamik überschaubar erscheint und dennoch ein gutes Wachstumspotential hat?
  5. 5. Wird das Unternehmen von einem erfahrenen Manager und im Interesse der Anleger (Inhaber) geführt? Gibt es langfristige Beteiligungen von Ankeraktionär und Management? Ist das Vergütungssystem des Managements am nachhaltigen Unternehmenserfolg orientiert?
  6. 6. Sind Bruttomarge und Nettomarge hoch? Insbesondere höher als der Branchendurchschnitt?
  7. 7. Steigerte das Unternehmen seinen Nettogewinn über die letzten zehn Jahre kontinuierlich?
  8. 8. Konnte das Unternehmen einen Nettogewinn in jedem der vergangenen zehn Jahre erwirtschaften? Erzielt das Unternehmen auf die einbehaltenen Gewinne eine ausreichende Rendite?
  9. 9. Erwirtschaftet das Unternehmen einen hohen operativen Cashflow, und ist die Sachinvestitionsquote gering?
  10. 10. Hat das Unternehmen eine hohe Eigenkapitalrendite und einen hohen Eigenkapitalanteil?
  11. 11. Bewertung von Königsunternehmen: Welcher Preis ist angemessen?

Prof. Dr. Max Otte und sein Team übernehmen für Sie die qualitative und quantitative Analyse. In Der Privatinvestor Langfrist-Aktie finden Sie dann solide Aktien herausragender Unternehmen:


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