Der Privatinvestor Langfrist-Aktie


Steinhoff – EZB – Ratingagenturen
Spekulation auf dem Rücken der Steuerzahler

 

Sie kennen sicherlich das Möbelhaus Poco. Dahinter steht die Holding Steinhoff, die lange Zeit, trotz MDAX-Notierung, ein eher weniger beachtetes Börsendasein führte. Dies änderte sich jedoch vor ein paar Tagen…

Bereits einige Monate zuvor wurden Zweifel an der Werthaltigkeit der Geschäftszahlen geäußert. An der Börse wurden Stimmen laut, nach denen Anleger den Zahlen des Konzerns nicht trauen könnten.

Nach dem Rückzug des Konzernchefs Markus Jooste eskalierte die Lage

Die Steinhoff-Aktie rauschte in den Keller. Bei 0,35 Euro wurde am vergangenen Freitag das bisherige Tief gemessen. Aktuell steht das Papier bei 46 Euro-Cent. Längst haben Zocker die Aktie für sich entdeckt, was hohe Volatilitäten zur Folge hat und die Risiken weiter erhöht.

Aber nicht nur die Aktie selbst ist betroffen. Auch um die Anleihen des Unternehmens steht es schlecht.  

Direkt davon betroffen wiederum ist die Europäische Zentralank, die eine Anleihe der europäischen Tochter von Steinhoff mit Fälligkeit im Jahr 2025 und einem Zins von 1,875 Prozent hält. Diese Anleihe notiert heute bei gerade einmal mehr 46 Prozent des Rückzahlungswerts. 

Solche riskanten Investments haben natürlich schon lange nichts mehr mit dem ursprünglichen Auftrag der Europäischen Zentralbank zu tun. Sie sollte sich lediglich darauf fokussieren, Preisstabilität bei den Verbraucherpreisen zu erhalten. Doch nun hat die EZB gigantische Risiken in ihren Büchern, die sich jederzeit massiv verschlimmern können. Das Risiko tragen am Ende aber nicht die Politiker und Banker, sondern stets wir Steuerzahler… 

Warum entschied sich die EZB für Steinhoff? 

Die EZB hatte im Rahmen ihres Anleihekaufprogramms massiv Unternehmensanleihen aufgekauft und sich dabei ausschließlich auf die Ratings der privaten Ratingagenturen verlassen. Von diesen Agenturen bekam auch Steinhoff ein Rating als Investment Grade.

Und hier sind wir beim zweiten Teil der Misere: den Ratingangenturen. Sie besiegeln oft das Schicksal ganzer Volkswirtschaften. Überfallartig, willkürlich, fatal – so erscheinen die Urteile der drei großen amerikanischen Oligopolisten Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch.

Und gerade diese drei Ratinggiganten haben die Finanzkrise von 2008 entscheidend mitverursacht. Dafür sind sie bis heute nicht zur Verantwortung gezogen worden. Stattdessen agieren sie weiter im Schatten, sind niemandem rechenschaftspflichtig und realisieren astronomische Gewinnmargen, die jedweder Grundlage entbehren.

Die Ratingagenturen verkörpern aber auch nicht das pure Böse. Sie sind da reingerutscht, sie erfüllen eine bestimmte Rolle.

Sie sind gegründet worden im 19. Jahrhundert, weil die amerikanische Wirtschaft doch, was Recht und Gesetz anging, nicht so wie in Europa war und man für die Investoren zumindest gewisse Bewertungen von Eisenbahnschulden zum Beispiel haben wollte, was in Deutschland die staatlichen Institutionen immer gemacht haben. Das war das Entstehen. Und dann sind sie in den letzten 30 Jahren in immer größere Rollen gerutscht.

Warum gibt es also überhaupt Ratingagenturen?

Für Vorstände von Banken ist es natürlich bequem, die Verantwortung abzuschieben. Wenn dann nachher ein Kind in den Brunnen fällt, also ein Investment kaputtgeht, kann man sagen, wir haben uns aber auf das Rating verlassen. Es ist ein Abschieben von Verantwortung. Das ist das eine. Und zweitens ist es natürlich auch bequem, diese Ratingagenturen zu haben, auch für die Finanzbranche selbst, für die Investmentbanken. Dann kann man auch so etwas wie den giftigen Finanz-Sondermüll, die Sub-Prime-Papiere, mit drei A abstempeln lassen und weiterverkaufen, denn die Rating-Agenturen wurden von den Produzenten dieses Sondermülls genau dafür bezahlt.

Warum sind die Agenturen so stark geworden?

Bereits mit dem Entstehen von Großkonzernen und der fortschreitenden massiven Industrialisierung im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts wuchsen den Agenturen neue Aufgaben zu. Mit den lateinamerikanischen Schuldenkrisen in den 1880er und 1890er Jahren sowie nach dem Großen Crash von 1932 rückte auch die Kreditwürdigkeitsprüfung ganzer Länder in den Fokus. 1975 ordnete die amerikanische Börsenaufsicht SEC gewisse Kapitalanforderungen für Wertpapierhändler (Broker und Dealer) an. Diese Anforderungen durften durch von der Aufsicht zugelassene und „besonders respektable“ Agenturen zertifiziert werden, was einen massiven Machtzuwachs dieser Agenturen gleichkommt.

Im Zuge der durch Margaret Thatcher und Ronald Reagan eingeleiteten neoliberalen Revolution verloren staatliche Instanzen zunehmend an Einfluss. In diese Lücke stießen die Agenturen. Seit Ende der 80er Jahre dominieren sie – als eigentlich systemfremde Elemente – auch zunehmend das kontinentaleuropäische Wirtschaftsgeschehen.

Gibt es eine schnelle Lösung des Problems? 

Im Prinzip könnte Europa seine eigenen Ratingagenturen aufbauen und damit dieses angelsächsische Kartell in Bedrängnis bringen. Wenn sich die kontinentaleuropäischen Länder zusammentun, Deutschland, Frankreich und ein paar andere, geht das sofort.

Man könnte anfangen mit einer Ratingagentur für Staatsschulden – eine Unterabteilung der EZB. Die ratet dann Staatsschulden.

Leider scheiterte Markus Krall

Seine Initiative zum Aufbau einer europäischen Ratingagentur war mit vielen Vorschusslorbeeren gestartet. Auch das Geschäftsmodell sollte ein anderes werden: Investoren und nicht Emittenten sollten die Agentur bezahlen. Josef Ackermann sagte sogar spontan, dass die Deutsche Bank mitmachen würde. Letztlich passte es aber nicht in die Machtstrukturen der derzeitigen Weltökonomie.

Für die Emittenten (also vor allem die Investmentbanken) wäre es natürlich sehr schlecht gewesen, wenn nicht mehr sie, sondern die Investoren die Ratingagenturen bezahlen. Auch die Staaten hätten sich wohl eher nicht gefreut. Und das angelsächsische Machtkartell wehrt sich natürlich auch mit Händen und Füßen gegen einen kontinentaleuropäischen Rivalen. Sonst würde doch der eine oder andere hinterfragen, warum die USA bei einem Haushaltsdefizit von bis zu 10 Prozent noch mit AAA geratet werden, und europäische Südstaaten bei Defiziten von 3 oder 4 Prozent B oder schlechter erhalten. Da liegen groteske, interessengetriebene Verzerrungen vor.

Es geht um Macht, es geht ums Geld. Man kann das hinter dem modernen Mythos „Markt“ verstecken. Aber letztlich geht es um die Frage, ob sich das spekulativ-orientierte kapitalmarktbasierte System durchsetzt und die Regeln in Washington und London gemacht werden, oder das kreditbasierte kontinentaleuropäische System – in Deutschland mit Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen.

Und da war es naiv, zu glauben, dass bei der lauwarmen und teilweise unterwürfigen Haltung unserer Regierungen eine europäische Ratingagentur überhaupt eine Chance hatte. Denn, wie Krall selbst sagte, für sein (richtiges) Modell hätten die Gesetze geändert werden müssen. Aber, wenn der Gesetzgeber – ob Parlament, ob Ministerien – fest in der Hand der spekulativen Finanzlobby ist und Milliardenbeträge für Lobbying ausgegeben werden, ist das wohl eher Wunschdenken. Ähnlich naiv ist es, Private-Equity-Gelder für eine Agentur gewinnen zu wollen, die letztlich der Spekulation geschadet hätte. So scheiterte es an lächerlichen 30 Millionen Euro Gründungskapital – 0,05 Prozent der Summe, die alleine in den europäischen Rettungsfonds fließt.

Rückkehr zur Marktwirtschaft

Am besten wäre es nach meiner Meinung, die Ratingagenturen als systemfremde, kontraproduktive und bürokratische Instrumente ganz abzuschaffen oder nur noch für Nischenaufgaben zu verwenden. Dann müssten Finanzinstitutionen wieder ihre eigenen Analysen verfassen und selbst die Haftung übernehmen. Eine verbesserte staatliche Aufsicht sowie eine bessere Eigenkapitalausstattung der Finanzmarktakteure würden diese Rückkehr zur Marktwirtschaft unterstützen.

Herzlichst,

Ihr

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„Tief kaufen, hoch verkaufen“ klingt wie das wichtigste Anleger-Grundprinzip, aber wenn Sie versuchen, den besten Zeitpunkt zu erwischen, um Aktien zum tiefsten Preis zu kaufen und zum höchsten Preis zu verkaufen, werden Sie meistens scheitern. Die meisten Fälle, in denen Sie den perfekten Zeitpunkt nicht gefunden hast, werden einen schlechten Nachgeschmack hinterlassen, selbst dann, wenn Sie mit Ihrer Investition unter dem Strich Geld verdient haben.
In jedem Fall machen Sie sich zu viele Sorgen. Sie sollten nicht versuchen, den perfekten Zeitpunkt zu finden. Vielmehr sollten Sie sich daran erinnern, dass Sie ein langfristiger Investor und kein Daytrader sind.

8. Sie sollten keine Aktien leerverkaufen!

Der Leerverkauf bedeutet: Sie verpflichten sich, eine Aktie in der Zukunft zu einem vereinbarten Preis zu verkaufen, auch wenn Sie diese Aktie heute gar nicht besitzen. Sie gehen grundsätzlich eine Wette gegen das Unternehmen ein und nehmen an, dass der Aktienpreis fallen wird.
Es gibt zwei Probleme bei dieser Strategie:
a. Wenn der Aktienpreis auf Null fällt, ist Ihr maximaler Gewinn der Verkaufswert. Ihr Verlustpotenzial ist jedoch unbegrenzt, falls der Aktienpreis stark steigt.
b. Es ist sehr viel gesünder, den Erfolg eines Unternehmens anzufeuern anstatt dessen Misserfolg.

9. Investieren Sie kein geliehenes Geld!

Wenn Sie Ihre Investitionen durch ein Margin-Konto finanzieren, investieren Sie im Grunde geliehenes Geld – also Geld, das Sie gar nicht besitzen. Wenn alles gut geht, kann die Hebelwirkung Ihre Buchgewinne zwar erhöhen. Doch wenn Ihre kreditfinanzierte Anlage Verluste macht, kann es sein, dass Sie mehr Geld auf das Konto überweisen oder andere Investitionen verkaufen müssen, um diese Verluste zu finanzieren.

10. Ignorieren Sie die Finanznachrichten!

Finanzmedien sind berühmt-berüchtigt für ihre kurzfristige Sicht. Ein Unternehmen wird ein Tag aufgrund guter Nachrichten bejubelt und eine Woche später wird es aufgrund von schlechten Entwicklungen angegriffen. Fernsehanalysten raten heute zum Kauf einer Aktie basierend auf der aktuellsten Chart-Analyse; morgen wollen sie die gleiche Aktie verkaufen, weil sich die Diagramme geändert haben.
Wenn Sie den Medien zu sehr folgen, kann es passieren, dass Sie sich in diesem kurzfristigen Zirkus verlieren und es viel schwieriger wird, den oben aufgelisteten Regeln zu folgen. Lesen Sie also lieber Bücher zum Thema Value Investing statt täglicher Finanznachrichten.

 

Entscheidend ist, dass Sie langfristig investieren!

Dazu noch ein kurzes Beispiel: Wenn Sie 1970 als junger Berufseinsteiger begonnen hätten, jeden Monat 100 DM (50 EUR) in den DAX zu investieren, hätten Sie bis heute rund 29.300 EUR eingezahlt, könnten heute allerdings mit einem Gesamtvermögen von 323.000 EUR in den Ruhestand starten.

Beispiel-Chart Langfrist

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Demgegenüber könnten Sie zwar, falls Sie eine größere Geldsumme auf einmal investieren, einen günstigen Zeitraum erwischen und dementsprechend von steigenden Kursen profitieren. Auf der anderen Seite steigt mit einer solchen Großanlage aber auch das Risiko eines zu teuren Einstiegs. Wenn die Kurse fallen, werden Ihre Verluste umso größer.

 

Nicht von ungefähr freuen sich erfahrene Investoren über Kursrückschläge. Diese sind wunderbare Gelegenheiten, um gute Wertpapiere zu günstigen Preisen zu kaufen. Mit einem Sparplan werden Sie automatisch von diesen Gelegenheiten profitieren, ohne dass Sie jeden Tag die Börsennachrichten verfolgen müssen.

Als Experte für wertorientierte Kapitalanlage (Value Investing) und dreifacher Börsianer des Jahres macht Prof. Dr. Max Otte seit Jahren vor, dass es möglich ist, mit einfachen und nachvollziehbaren Investmentprinzipien den Markt langfristig zu schlagen.

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  10. 10. Hat das Unternehmen eine hohe Eigenkapitalrendite und einen hohen Eigenkapitalanteil?
  11. 11. Bewertung von Königsunternehmen: Welcher Preis ist angemessen?

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